In Sachen Genauigkeit kommen diese Stationen bei richtiger Platzierung und guten Funkverhältnissen an professionellen Geräten heran. Preise ab 400 Euro.
Wer gehört zur Zielgruppe "Semiprofis"?
Hobbymeteorologen mit hohem Anspruch, was Messgenauigkeit und Funktionsumfang angeht.
Allen nun folgenden Stationen ist gemeinsam:
- sie besitzen eine Schnittstelle (USB oder seriell) zum PC
- die Außensensoren werden mit Solarzellen betrieben oder eine Nachrüstung mit Solarzellen ist möglich
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IROX PRO-X USB (ca. 250 Euro): Zahlreiche verschiedene Sensoren werden von der PRO-X USB unterstützt, wobei der Hersteller auch daran dachte, den Speicherplatz entsprechend groß zu bemessen. Abgesehen von einem überempfindlichen UV-Sensor machte das Gerät in unserem Test einen guten Eindruck. »Testbericht ansehen |
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WS 2500 (ca. 400 Euro): Die WS 2500 bietet ein gutes Preis- / Leistungsverhältnis. Alle Sensoren der WS XXXX-Serie werden unterstützt, zusätzlich lässt sich noch ein Strahlungssensor einbinden. Ein Messwertspeicher ist integriert. Mehrere Programme unterstützen die WS 2500, auch aus dem Open Source-Bereich gibt es eine interessante Anwendung. »Testbericht ansehen |
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WMR 928 NX (ca. 400 Euro): Diese Station hat den Ruf eines sehr zuverlässigen Gerätes, das jedoch weniger Erweiterungsmöglichkeiten als die WS XXXX-Serie bietet. Zur Messwerterfassung sollte der PC idealerweise im Dauerbetrieb laufen, denn integrierten Speicherplatz gibt es nicht und Datenlogger sind verhältnismäßig teuer. »Testbericht ansehen |
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Vantage Pro2 (zwischen 700 und 1.700 Euro): Die Vantage Pro2 liegt nicht nur preislich an der Spitze, sondern überzeugt auch durch präzise Messwerte. Der Hersteller Davis liefert keine halben Sachen, die optionale PC-Auswertung ist ausgereift. Zahlreiche Ausstattungsvarianten lassen auch "exotische" Messungen (UV-Strahlung, Globalstrahlung) zu. »Testbericht ansehen |
