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Regenzeitmessung
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EchoWhisky

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Anmeldung: 16.07.2004
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Beitrag Verfasst am: 12.01.06 - 16:47    Titel: Regenzeitmessung »Zitat  

Hallo,

hier einmmal ein Erfahrungsbericht mit meinem Regenzeitsensor.
Ich habe den Sensor nach der Schaltung aus der Bastelecke aufgebaut. Zu dem Beitrag kann ich nur sagen er funktioniert und die angegebenen Widerstandswerte stimmen.
Als Sensor und Sender habe ich zum einen umgebauten ELV S 2001 IA verwendet.
Für die Regenmessung selbst habe ich zuerst den Sensor BestNr 190351 für 29,95 € von Conrad eingesetzt.
Das Teil machte von Anfang an einen etwas billigen Eindruck. Es ist ein kleines, rechteckiges, vergossenes Teil mit Kupfersensorfläche und einem 30 cm langen vieradrigen Anschlusskabel. Zwei Adern für die Stromversorgung und zwei für den Kontakt.
Es ist für den Anschluß also noch eine wasserdichte Dose erforderlich oder ihr macht es wie ich und baut die erforderlichen Widerstände zusammen mit den Kabelverbindungen in das Kabel selbst ein. Die Schaltung muß natürlich wasserdicht isoliert werden.
Der erste Funktionstest mit einer Wasserdusche verlief erfolgreich und brachte genau die in der Anweisung beschriebenen Werte.

Die Praxis aber zeigte es anders.
An meinem Wettermast habe ich den Sensor mit einer Neigung von 45 Grad angebracht.
Leichter Regen wurde nicht angezeigt, eine Sichtprüfung (bei Regen) ergab, daß Wassertropfen auf der Sensoroberfläche standen, aber keinen Kontakt auslösten.
Erste Maßnahme, ich habe die Oberfäche gereinigt, um eventuelle Konservierungsstoffe zu entfernen. Ergebnis = keines.
Danach habe ich die Sensorfläche genauer betrachtet und befühlt und festgestellt, daß sie nicht glatt war. Die Kupfernen Streifen lagen tiefer als die dazwischen befindliche Kunststoffisolierung.
Zweite Maßnahme, vorsichtig habe ich die Oberfläche plan geschliffen, ohne die Kupferflächen zu beschädigen.
Ergebnis, besser, schon leichter Regen wurde nun zuverlässig angezeigt.
Dann kamen die Schneefälle mit Temperaturen unter Null.
Bei Beginn des Schneefalls erfolgte sofort eine entsprechende Anzeige. Erstaunt war ich am nächsten Morgen, die Comuterauswertung zeigte nur einen kurzen Schneefall an, der aber mehrere Liter Wasser über einen längeren Zeitraum gebracht hatte und es schneite immer noch ohne daß der Sensor dies anzeigte.
Die Sichtkontrolle am Sensor war verblüffend, sie ergab, daß er vollständig mit Schnee bedeckt war. Ich habe ihn gleich vom Schnee befreit und sofort zeigte er wieder Niederschlag an aber nur kurze Zeit, dann war wieder eine Schneehaube über der Sensoroberfläche.
Jetzt untersuchte ich dieses etwas genauer und das brachte eine Überraschung.
Der Sensor hatte so funktioniert wie er es laut Beschreibung sollte, Schnee fiel auf die Sensorfläche, löste den Kontakt aus, Niederschlag wurde angezeigt und gleichzeiteig die eingebaute Heizung aktiviert. Der Schnee schmolz, soweit so gut.
Die Leistung der Heizug reicht aber nur für die direkte Sensorfläche, der Rand des vergossenen Kästchens aber blieb kalt. Hier bildete sich nun ein Schnee uns Eisrand, der das Ding nun langsam immer mehr abkühlte, bis die Heizung keine Wirkung mehr hatte und das Ding zuschneite. Über der Sensorfläche blieb dabei ein dünner Hohlraum, der eine Anzeige verhinderte.
Ich habe zuerst die Neigung steiler (ca 60 Grad) eingestellt, damit das Schmelzwasser besser abfließen konnte, leider mit nur geringem Erfolg.
Maßnahme: neuen Sensor BestellNr 623018 Preis 49,95 € bei Conrad bestellt.
Dieser hat eine größere Sensoroberfläche und ist in einem verschraubten wasserdichten Gehäuse untergebracht. Die notwendigen Kabel können an zwei verschiedenen Stellen eingeführt werden und im Gehäuse haben auch noch die zwei Widerstände Platz.
Bei dem Eisregen und Schneefall der vergangenen Nacht hat der Sensor sehr gut funktioniert.
Am Morgen um 05:30 habe ich eine Sichtkontrolle gemacht, die gesamte Sensoroberfläche war trocken und frei von Schnee oder Eisresten und dies bei einer Temperatur unter Null.
Fazit: Der billigere Sensor taugt für die Anwendung als Regensensor einer Wetterstation nicht, er ist nur sommertauglich.
Diese Erkenntnis hat mich leider 29,95 € gekostet und dies möchte ich euch mit diesem Bericht ersparen.

Gruß EW

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silas

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Beitrag Verfasst am: 12.01.06 - 20:21    Titel: »Zitat  

Hallo EW
Ist ja mega toll, dass das funktioniert!
Hast du den Link zum "Niederschlagsdauermesssersensor" vielleicht bei dir gespeichert oder im Kopf, damit du ihn hier nochmal kurz posten könntest?
Gruss Silas
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EchoWhisky

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Beitrag Verfasst am: 12.01.06 - 20:47    Titel: »Zitat  

Hallo silas,

da brauchst du keinen Link.
Schau einfach hier im Forum in die Bastelecke unter Niederschlagsmessung.

Gruß EW

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meteofrog

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Beitrag Verfasst am: 12.01.06 - 20:56    Titel: Re: Regenzeitmessung »Zitat  

EchoWhisky hat folgendes geschrieben:
Hallo,

Die Praxis aber zeigte es anders.
An meinem Wettermast habe ich den Sensor mit einer Neigung von 45 Grad angebracht.
Leichter Regen wurde nicht angezeigt, eine Sichtprüfung (bei Regen) ergab, daß Wassertropfen auf der Sensoroberfläche standen, aber keinen Kontakt auslösten.
Erste Maßnahme, ich habe die Oberfäche gereinigt, um eventuelle Konservierungsstoffe zu entfernen. Ergebnis = keines.
Danach habe ich die Sensorfläche genauer betrachtet und befühlt und festgestellt, daß sie nicht glatt war. Die Kupfernen Streifen lagen tiefer als die dazwischen befindliche Kunststoffisolierung.
Zweite Maßnahme, vorsichtig habe ich die Oberfläche plan geschliffen, ohne die Kupferflächen zu beschädigen.
Ergebnis, besser, schon leichter Regen wurde nun zuverlässig angezeigt.
Dann kamen die Schneefälle mit Temperaturen unter Null.
Bei Beginn des Schneefalls erfolgte sofort eine entsprechende Anzeige. Erstaunt war ich am nächsten Morgen, die Comuterauswertung zeigte nur einen kurzen Schneefall an, der aber mehrere Liter Wasser über einen längeren Zeitraum gebracht hatte und es schneite immer noch ohne daß der Sensor dies anzeigte.
Die Sichtkontrolle am Sensor war verblüffend, sie ergab, daß er vollständig mit Schnee bedeckt war. Ich habe ihn gleich vom Schnee befreit und sofort zeigte er wieder Niederschlag an aber nur kurze Zeit, dann war wieder eine Schneehaube über der Sensoroberfläche.
Jetzt untersuchte ich dieses etwas genauer und das brachte eine Überraschung.
Der Sensor hatte so funktioniert wie er es laut Beschreibung sollte, Schnee fiel auf die Sensorfläche, löste den Kontakt aus, Niederschlag wurde angezeigt und gleichzeiteig die eingebaute Heizung aktiviert. Der Schnee schmolz, soweit so gut.
Die Leistung der Heizug reicht aber nur für die direkte Sensorfläche, der Rand des vergossenen Kästchens aber blieb kalt. Hier bildete sich nun ein Schnee uns Eisrand, der das Ding nun langsam immer mehr abkühlte, bis die Heizung keine Wirkung mehr hatte und das Ding zuschneite. Über der Sensorfläche blieb dabei ein dünner Hohlraum, der eine Anzeige verhinderte.
Ich habe zuerst die Neigung steiler (ca 60 Grad) eingestellt, damit das Schmelzwasser besser abfließen konnte, leider mit nur geringem Erfolg.
Maßnahme: neuen Sensor BestellNr 623018 Preis 49,95 € bei Conrad bestellt.
Dieser hat eine größere Sensoroberfläche und ist in einem verschraubten wasserdichten Gehäuse untergebracht. Die notwendigen Kabel können an zwei verschiedenen Stellen eingeführt werden und im Gehäuse haben auch noch die zwei Widerstände Platz.
Bei dem Eisregen und Schneefall der vergangenen Nacht hat der Sensor sehr gut funktioniert.
Am Morgen um 05:30 habe ich eine Sichtkontrolle gemacht, die gesamte Sensoroberfläche war trocken und frei von Schnee oder Eisresten und dies bei einer Temperatur unter Null.
Fazit: Der billigere Sensor taugt für die Anwendung als Regensensor einer Wetterstation nicht, er ist nur sommertauglich.
Diese Erkenntnis hat mich leider 29,95 € gekostet und dies möchte ich euch mit diesem Bericht ersparen.

Gruß EW


und wie sieht das ganze bei schneefall und wind (>20 km/h) aus? in meinem fall treibt der wind die flocken schneller über den sensor hinweg, sodass weniger flocken am sensor landen (besonders bei trockenem schnee). dadurch wird auch die registrierung verfälscht (etwa nur zeitweise schneefall, obwohl durchgehender NS effektiv vorhanden ist)

meteofrog
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EchoWhisky

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Beitrag Verfasst am: 12.01.06 - 21:11    Titel: »Zitat  

Hallo meteofrog,

das ist ein Problem mit dem Wetterstationen immer zu kämpfen haben.
Ich habe auch über dieses Problem bereits nachgedacht und bin einer Lösung nahe. Umgesetzt habe ich sie aber noch nicht, d.h. ich habe noch kein fertiges, eisatzbereites Gerät, sondern nur eine, vielleicht vage Idee dieses zu lösen.
Wenn es soweit ist werde ich hier darüber berichten.

Gruß EW

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meteofrog

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Beitrag Verfasst am: 13.01.06 - 09:40    Titel: »Zitat  

EchoWhisky hat folgendes geschrieben:
Hallo meteofrog,

das ist ein Problem mit dem Wetterstationen immer zu kämpfen haben.
Ich habe auch über dieses Problem bereits nachgedacht und bin einer Lösung nahe. Umgesetzt habe ich sie aber noch nicht, d.h. ich habe noch kein fertiges, eisatzbereites Gerät, sondern nur eine, vielleicht vage Idee dieses zu lösen.
Wenn es soweit ist werde ich hier darüber berichten.

Gruß EW


Wie ist dabei dein gedankenansatz? ich hab mit dem gedanken eines windschutzringes gespielt....

lg
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EchoWhisky

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Beitrag Verfasst am: 16.01.06 - 19:59    Titel: »Zitat  

Hallo,

ich habe die Erfassund der Regenzeit noch einmal verbessert.
Zuerst aber zu den Antworten von meteofrog. Ich denke, daß die Anbringung eines Schutzringes die Erfassung von Niederschlägen, besonders wenn sie sehr leicht sind, verschlechtert, wenn nicht unmöglich macht. Der Ring müßte an den Seiten und unten einen Spalt von ca 0,5 cm haben, damit Regen- bzw Schmelzwasser abfließen kann. Damit bau ich eine schönen Schornstein und wenn dann noch ein entsprechender Zug entsteht hält dieser den Sensor trocken.
Generell arbeite ich an einer anderen Lösung, da diese aber noch nicht reif ist, habe ich die Station um einen weiteren Niederschlagssensor der Klasse für 49,90 Euro erweitert. Dieser ist einfach parallel zum ersten geschaltet. Dadurch benötige ich kein zweites Widerstandspärchen und keinen zweiten Sender.
Dieser zweite Sensor ist 90 Grad zum ersten ausgerichtet, damit etwas anderen Windverhältnissen ausgesetzt und die Sensorfläche hat sich verdoppelt.
Der zuerst ansprechende Sensor markiert nun den Beginn und der zuletzt öffnende Sensor das Ende einer Niederschlagsperiode.
Was dazwischen fällt ist mir egal, kann aber noch von Hand gezählt werden.

Gruß EW

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meteofrog

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Beitrag Verfasst am: 17.01.06 - 10:13    Titel: »Zitat  

Hallo, das mit dem Windschutzring hast Du ein wenig falsch verstanden:

Er müsste so wie bei den Regenmessern (Niphischer Windschutzring) im Gebirge vorhanden, installiert werden; d.h. wenn die Oberkante des Ringes 10 cm über den Sensor ragt, muss der Ring mindestens einen Durchmesser von 40cm haben.(Radius 20 cm)
Der Ring ist ja nur 20 cm hoch und einen Trichter ähnlich gebaut (oben breit, unten schmäler).

Die von dir angesprochene Kaminwirkung ist damit nicht gegeben.

Abgesehen mal davon, in welche Richtung willst denn den 90° montierten Sensor positionieren? (W,N,E,S)?
Kommt der Niederschlag aus E, der Sensor aber nach W ausgerichtet ist, wird das nichts bringen. Außerdem bleiben die Schneeflocken auch nicht am Sensor "kleben", vor allem dann nicht, wenn der Schnee trocken ist....

Gruß
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Tobi

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Beitrag Verfasst am: 21.01.06 - 22:22    Titel: »Zitat  

Hallo!

Ich habe diese Diskussion jetzt auch in der Bastelecke verlinkt, damit interessierte Nachbastler die Wintertipps leichter finden.

Viele Grüße,
Tobi
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EchoWhisky

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Beitrag Verfasst am: 22.01.06 - 11:33    Titel: »Zitat  

Hallo meteofrog,

von einem "Niphischen Windschutzring" habe ich noch nie etwas gehört und soetwas macht mich sehr neugierig.
Im Internet habe ich zu "Niphisch" keine Aussagen gefunden, daher habe ich unter "Windschutzring" gesucht und bin fündig geworden.
Das was ich dort gefunden habe kann ich jedem, der sich mit der Niederschlagsmessung befasst, als Lektüre empfehlen.
Beispielhaft habe ich hier zwei Adressen zu diesem Thema:

www.sfdrs.ch/sendungen/meteo/lexikon/nsmessun.html
www.hydroskript.de/html/hykp0404.html

Zu meiner Station, ich benutze weiterhin zur Regenzeitbestimmung die Sensoren wie vorher beschrieben.
Seit ich zwei paralelle Sensoren, die 90 Grad versetzt am Mast angebracht sind, habe ich ein wesentlich besseres Ertragsbild. Die Ergebnisse sind bei Schwachregen zuverlässiger.
Die versetzte Anbringung verhindert den Windeinfluss nicht, minimiert aber die Auswirkungen.
Selbst die Profis sehen die Ergebnisse von Niederschlagsmessungen, wie ihr in den angegebenen Beiträgen sehen könnt, sehr pessimistisch.

Gruß EW

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Beitrag Verfasst am: 03.03.07 - 12:20    Titel: »Zitat  

Hi,

nun ich habe auch lange Zeit ersteinmal den Billigsensor von Conrad genutzt.
Tatsache ist, das er sehr unzuverlässig funktioniert. Teilweise ist er nicht mal im Starkregen eines Schauers
angesprungen. Nun habe ich mir, mit anderen Dingen zusammen auch den 49,95€-Sensor bei Conrad bestellt.
Nunja, seht selbst:

Und, welcher wird wohl der bessere sein ? Links der 50€ Sensor, rechts der Billigsensor.
Hier das Innenleben des 50€ Sensors:

Dieses blaue, lange Etwas dort im Sensor, das sind meine 2 Widerstände. Und die haben dadrin wirklich ausreichend Platz.
Ich hätte auch alles im Sensor klemmen können, aber das geht auch:


Die Klemmdose ist schön mit Akryl Wasserdicht gemacht und von daher sollte es keinerlei Probleme geben.
Links kommen die 12V rein (obere Klemmen) und an den unteren beiden Klemmen gehts zum ELV-Sensor.
Rechts geht das 4 adrige Kabel zum Sensor weg.

Erste Ergebnisse belegen die hohe Qualität des 50€-Sensors. Nicht nur das die Heizung ein und abschaltbar ist,
auch kann man sehr schön per Poti die Empfindlichkeit einstellen. Und die Niederschläge der letzten Nacht wurden
auch bestens registriert. Wenn jetzt etwas schief läuft, dann liegts maximal am Empfangsausfall des ELV-Sensors.

Kurzes Fazit: Wer sich auch einen Niederschlagsdauersensor basteln will, der solle gleich von Anfang an den 50€ Sensor nehmen.

Gruß Stefan.
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wettercap

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Beitrag Verfasst am: 03.03.07 - 15:05    Titel: »Zitat  

Hallöle

Ich habe auch den billigeren Sensor. Nur das ich die oberfläche mit feinen wasserschleifpapier mal richtig abgerubbelt habe. seit dem funktioniert der wunderbar. allerdings nicht als niederschlagsdauersensor, sondern als niederschlagssensor für die regenmessertheizung im winter. also beim letzten schnee und das fiel nicht gerdae leicht und langsam, brachte es die 1W heizung im sensor fertig die fläche frei von eis zu halten. es waren -3°C. dadurch funktionierte auch meine heizung im regenmesser einwandfrei.

Aber ich denke ich werde mit dem teuereren sensor auch einen neiderschlagsdauer sensor basteln. kann man ja wunderbar an der bodenstation der vp2

Aber ich werde auf jedem fall weiter von dem 30€ teil berichten

_________________
Grüße Christoph

Klimaforschungsprojekt
Infos auf: http://www.Klimaforschungsprojekt.de

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Wetter-DJ

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Beitrag Verfasst am: 03.03.07 - 15:30    Titel: »Zitat  

Hallo,

aber den Niederschlags-Sensor für die VP2 gibt es doch schon fertig zu kaufen.
In Form des Leaf-Wetness-Sensors. Ist doch nichts anderes... Außerdem sind
die Leiterbahnen darauf vergoldet, Korrosion ist also nicht zu erwarten. Scheint
bei den Conrad-Sensoren wohl Kupfer zu sein und das läuft erfahrungsgemäss
an und bildet Grünspan.

DJ
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enager

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Beitrag Verfasst am: 03.03.07 - 16:19    Titel: »Zitat  

Wetter-DJ hat folgendes geschrieben:
aber den Niederschlags-Sensor für die VP2 gibt es doch schon fertig zu kaufen.


Ich habe aber garkeine Vantage... Sondern eine ELV Wetterstation der marke Ws2xxx. Von daher denke ich,
inkompatibel. Ochja... der kostet ja auch nur runde 99€. http://www.echtshop.de/blattfeuchtesensor-p-544.html
Und der Regensensor von Conrad sieht sehr zuverlässig aus.

Gruß Stefan.
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Wetter-DJ

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Beitrag Verfasst am: 03.03.07 - 18:13    Titel: »Zitat  

Hi,

meine Antwort war auch eigentlich eher für mx5-captain bestimmt, der hat wohl eine VP2.
Hätte ich vielleicht dabeischreiben sollen

Mit einer WS-Station wird der Leaf-Wetness-Sensor wohl nicht laufen. Da geb ich Dir recht.
Falls die Oberfläche der Conrad-Sensoren aus Kupfer bestehen sollte gebe ich dem Teil
trotzdem keine allzu große Lebenserwartung bzw. Meßgenauigkeit.

DJ
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