Bei der Linear von Oregon Scientific steht eindeutig das Design und nicht die (Mess)technik im Vordergrund. Die Station besteht aus vier unabhängigen Anzeigemodulen, bis zu drei Kombisensoren für Temperatur und Feuchte und einem Regenmesser. Alle Geräte werden mit Batterien betrieben, die Außensensoren besitzen keine Solarzellen.
Derzeit nicht bekannt.
Edles Design:
Was bei anderen Stationen zweitrangig ist, rückt hier bewußt ins Zentrum - die silbernen Frontblenden mit runden Displays machen die Linear zum Blickfang. Die vier Anzeigemodule lassen sich einzeln aufstellen, können aber auch mittels Halterung kombiniert und an die Wand gehängt werden.
Zuverlässiger Regenmesser:
Der Regenmesser der Linear ist trotz der ungekapselten Elektronik recht robust verarbeitet und kann von Bastlern mit einer Regenmesserheizung ausgestattet werden. Nachteilig ist allein die relativ schlechte Auflösung von 1 mm/m², die Genauigkeit hingegen überzeugt beim Vergleich mit der Hellmann-Messung von Hand.
Statusanzeigen für Funkempfang:
Bei allen Funkempfängern informieren Symbole stets über den aktuellen Empfangszustand - damit fällt auch die Standortwahl für optimalen Funkempfang leichter.
Displayabdeckungen:
Ganz ohne Abstriche bleibt das Design nicht - die linsenförmigen Displayabdeckungen machen die Anzeige aus der Entfernung relativ schlecht ablesbar, eine Hintergrundbeleuchtung ist nicht vorhanden.
Beschränkte Funkreichweite:
In Sachen Empfangsstärke wird die Linear von der BAR 898 übertroffen: Die Linear empfing die Außensensoren im Praxistest bis maximal 25 Meter durch mehrere Hausmauern hindurch, die BAR 898 kam als spezielle "Long Range"-Station auf über 35 Meter.
Funk mit 433 MHz
Innentemperatur
Innenluftfeuchtigkeit
Luftdruck
Niederschlag
Kombi Außentemperatur / -feuchte
Zwei zusätzliche Kombisensoren für Temperatur und Feuchtigkeit können angeschlossen werden.
Hintergrundbeleuchtung: nein
PC-Anschluss: nein