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Geräte für Einsteiger

Wenn du rasch eine Wetterstation suchst, die ihren Zweck erfüllt, bist du hier richtig. Die Geräte kosten zwischen 80 und 130 Euro, wir haben sie nach aufsteigendem Preis sortiert.

Wer gehört zur Zielgruppe "Einsteiger"?
Jeder, der eine Wetterstation vor allem benötigt, um morgens die Außentemperatur abzulesen oder im Winter vor dem Autokratzen gewarnt werden möchte.

Allen nun folgenden Stationen ist gemeinsam:
- sie besitzen Sensoren für Innentemperatur und Innenluftfeuchtigkeit
- Display und Außensensoren werden mit Batterien betrieben, denn Sensoren mit Solarzellen sind in dieser Preisklasse nicht zu finden

Sunset, ca. 55 Euro:
Der Außensensor sendet die Temperatur per Funk über eine Distanz von maximal 20 Meter zum Display im Haus. Neben der Außentemperatur lassen sich dort die gespeicherten Höchst- und Tiefstwerte und die Auf- und Untergangszeiten von Sonne und Mond ablesen. Vorhersagesymbole geben eine grobe Entwicklung des Wetters in den nächsten Tagen an. »Testbericht ansehen
Oracle, ca. 65 Euro:
Die Oracle bietet als Novum in dieser Preisklasse einen Messwertspeicher. Bis zu drei Außensensoren für Temperatur und Feuchtigkeit können eingebunden werden, zudem speichert die Station die Werte von Luftdruck, Innentemperatur und Innenfeuchtigkeit. Auch die Visualisierung der Vorhersage ist mit Symbolen, einem Verlaufsdiagramm und einer Tendenzanzeige recht umfangreich. »Testbericht ansehen
BAR 289, ca. 80 Euro:
Sehr übersichtlich werden Innen- und Außentemperaturen dargestellt, zudem gibt es eine Symbolvorhersage. Die Sensoren arbeiten sehr genau. Als Extra wird eine Fernbedienung mitgeliefert, damit lassen sich Anzeige und Weckalarm auch aus der Distanz ein- oder ausschalten. »Testbericht ansehen
WS 9015 ("Diva"), ca. 80 Euro:
Auch hier wird die Außentemperatur per Funk an die Basisstation übermittelt. Die Diva ist neben den Standard-Wettersymbolen mit weiteren Vorhersagefunktionen ausgestattet: Der Momentanwert des Luftdrucks wird angezeigt, es gibt eine Trendanzeige und ein Luftdruck-Verlaufsdiagramm der letzten 48 Stunden. Die Empfindlichkeit der automatischen Vorhersage lässt sich einstellen. »Testbericht ansehen
WS 8015 ("Sun-Moon"), ca. 85 Euro:
Überträgt ebenfalls Außentemperatur und -feuchte per Funk, stellt zudem die Luftdruckentwicklung variantenreich dar. Großes Display mit vielen Anzeigemöglichkeiten, der Kontrast lässt aber zu wünschen übrig. »Testbericht ansehen
Smart NEU: Smart, ca. 90 Euro:
Zahlreiche Symbole und Indizes für Schnee, Sturm und Co. lassen die lokale Vorhersage recht detailliert ausfallen. Die Messwerte werden alle 4,5 Sekunden am Display aktualisiert. Der Temperatursensor misst sehr genau, die Feuchtigkeit lässt aber etwas zu wünschen übrig. »Testbericht ansehen
IQ-WS, ca. 100 Euro:
Bis zu drei Außensensoren für Temperatur und Feuchte werden empfangen. Innovative Vorhersage: Es werden auch Textwarnungen ("Gewitter", "Nebel", etc.) ausgegeben und die Wahrscheinlichkeit der Prognose wird angezeigt. Gute Displaydarstellung mit Hintergrundlicht. »Testbericht ansehen
WS 9045 ("Diva Breeze"), ca. 100 Euro:
Diese Version der Diva wird mit einem zusätzlichen Sensor für die Windgeschwindigkeit geliefert. Dieser wird per 10-Meter-Kabel an den Außensensor für Temperatur und Feuchtigkeit angeschlossen. Auf die Anzeige des Luftdruckwertes und auf das Luftdruck-Verlaufsdiagramm wird hingegen verzichtet. »Testbericht ansehen

BAR 383 HG ("WeatherBox"), ca. 130 Euro:
Dieses quaderförmige Gerät haben wir auch in die Kategorie Design-Wetterstationen gesteckt. Es unterstützt maximal fünf Temperatur-/ Feuchte-Sensoren. Diese messen mit guter Genauigkeit. Die Funkübertragung der BAR 383 hat sich im Test als zuverlässig herausgestellt. »Testbericht ansehen

BAR 926 HG, ca. 130 Euro:
Bis zu fünf Temperatur-/ Feuchte-Sensoren und ein optionaler UV-Fühler können per Funk angebunden werden. Die vielfältigen Symbole und das farbige Display wirken etwas verspielt. Abgesehen von tendenziell zu hohen Feuchtigkeitswerten wurde aber eine vernünftige Sensorik verbaut. »Testbericht ansehen

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